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Wir wehren uns gegen unnötige Bürokratie. Im schlimmsten Fall treibt sie absurde Blüten. Drei Beispiele:

  • In einem Zürcher Imbisslokal ist es nicht erlaubt, Sandwiches drinnen am Stehtisch zu essen.
  • Schüler brauchen für Strassenumfragen in der Stadt Zürich eine offizielle Bewilligung.
  • Läden, die in der Nacht offen sind, dürfen Kaffee verkaufen – aber keine Milch.

Staatsbeamte beschäftigen sich mit solchen Fragen, die wir als normale Menschen eigentlich selber regeln könnten.

Unnötige Bürokratie kostet Geld und vernichtet Arbeitsplätze. Dagegen kämpfen wir zurzeit mit zwei Volksinitiativen an. Weitere Aktionen werden folgen.

Gewinnen Sie den ersten Bürokratie Gahts-no!-Priis! Stöbern Sie hier im ersten offiziellen Archiv von bürokratischen Schauergeschichten. Lesen Sie, wie schlimm unnötige Büro- kratie sein kann. Und: Melden Sie uns Ihren Ärger mit der Bürokratie, machen Sie mit beim Wettbewerb!

Umweltschutz statt Öko-Symbolik
Vorschriften sind Job-Killer
Taten statt Worte
INITIATIVE FÜR ÖKOLOGISCHE GEBÄUDESANIERUNGEN
INITIATIVE FÜR ENERGETISCHE
GEBÄUDESANIERUNGEN

Umweltschutz statt Bürokratie! Häuser sollen schnell und ohne bürokratische Hindernisse renoviert werden können, wenn es ökologischen Zwecken dient.  Die Mitte Oktober 2009 lancierte Initiative "Umweltschutz statt Vorschriften" ist inzwischen mit rund 10'000 Unterschriften zustande gekommen. Mehr…
 
INITIATIVE FÜR FREIE LADENÖFFNUNGSZEITEN
INITIATIVE FÜR FREIE
LADENÖFFNUNGSZEITEN

Der Kunde ist König! Wir wollen selber entscheiden können, wann die Läden offen sind. Und nicht der Staat. Die FDP Kanton Zürich und die Jungfreisinnigen Kanton Zürich haben mittlerweile erfolgreich über 8'500 Unterschriften gesammelt und bei der kantonalen Verwaltung eingereicht. Mehr…

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